Der Prinz der Elfen Rezension
Fantasy | Jugendbuch | Rezension

Rezension: Der Prinz der Elfen

30. September 2017

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Kurzinfo
Bildrechte: Randomhouse

Aus dem Amerikanischen von Anne Brauner 
Originaltitel: The Darkest Part of the Forest
Originalverlag: Little Brown, US

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16409-9

Preis: € 16,99 **(Affiliate Link)

Verlag: cbt

Erschienen: 03.04.2017

Inhalt

„Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …“

Quelle: randomhouse

Cover

Ich bin ja der Typ Leser, ich mag eigentlich keine Gesichter auf einem Cover. Aber hier ist das irgendwie anders. Es wirkt verwunschen. Es wirkt mystisch. Und vor allem – es passt zu der Geschichte. Natürlich kann man das erst nach dem Lesen sagen, aber nach dem Lesen empfand ich das Cover als noch einen Ticken besser passender als vor dem Lesen.

Der Schreibstil

Es ist ein Holly Black typischer Schreibstil. Ich kannte vor „Der Prinz der Elfen“ nur die Magisterium Reihe von ihr und finde, dass wenn man diese Art des Schreibens mag, dann mag man sie auch bei „Der Prinz der Elfen.“ Manche Stellen – vor allem Dialoge – sind ein bisschen merkwürdig und auch verwirrend, aber sonst finde ich den Schreibstil passend zur Geschichte. Es liest sich flüssig und dadurch sehr angenehm.

Mein Fazit

Ein Buch, das man entweder sehr gerne gelesen hat oder es überhaupt nicht mochte. So kommt es mir zumindest vor, wenn man sich mal andere Rezensionen durchließt. Ich selber empfinde es als schwierig, es als für jeden passend zu empfehlen. Gerade mit dem Schreibstil von Holly Black muss man „klarkommen“.

Ich bin mit keiner Erwartung an dieses Buch gegangen und wurde daher nicht enttäuscht, allerdings hat sie mich auch nicht komplett vom Hocker gehauen. Gerade der sich sehr langziehende Anfang hat es mir am Anfang schwer gemacht. Wenn man dann allerdings mal in der Story drin ist und mit dem Buch auf dem Sofa verschmilzt, dann ist es eine wirklich tolle Geschichte, die einen in den Bann zieht.

Der Autor

Holly Black wurde im Jahr 1917 geboren und verbrachte ihre ersten Jahre in New Jersey. Dank ihrer Mutter entwickelte sie eine Liebe für die magische Welt. Weil sie dies zum Ausdruck bringen wollte begann Holly Black schon als Teenager viele Geschichten und sogar ein Bühnenstück zu schreiben. Ihr Studium brach sie für ihren großen Traum – das Schreiben – ab. Sie lebt mit vielen Tieren und ihrer Familie in New Jersey.

Zum Interview mit Holly Black über ihr Buch „Prinz der Elfen“.

 


*Rezension Exemplar – Das Buch wurde mir vom Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Ich vertrete allein meine Meinung.
**Affiliate Link – Wenn Du auf diesen Link kaufst, erhalte ich eine klitzekleine Provision – für dich wird das Buch dadurch keinesfalls teurer

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  1. Diese Rezension macht echt Lust auf das Buch und da ich die Magisterium Reihe quasi verschlungen habe, ist es jetzt einfach mal auf meine Leseliste gewandert 🙂

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